Cool bleiben bei Hitze – so lassen sich auch die wärmsten Sommertage genießen

Bildung & Wissen // Artikel vom 04.08.2023

INKA Auszeichnung

In Karlsruhe und Umgebung klettern die Hitzerekorde in den vergangenen Sommern immer weiter nach oben.

Natürlich sorgt das schöne Wetter grundsätzlich für gute Laune, allerdings schwindet die Begeisterung schnell, wenn der Körper unter der Hitze leidet – z.B. in Form von starkem Schwitzen.

Glücklicherweise stehen einige Tipps und Tricks zur Verfügung, mit denen auch die wärmsten Tage im Sommer in vollen Zügen genossen werden können. Was gegen die Hitze und die verbundene Schweißproduktion hilft, zeigt der folgende Beitrag.

Die passende Pflegeroutine

Das persönliche Wohlbefinden lässt sich bereits am Morgen beim Duschen maßgeblich steigern. An heißen Tagen sollte das Wasser allerdings nur eine gemäßigte Temperatur aufweisen. Zu kalte Duschen sind entgegen vieler Annahmen nicht zu empfehlen, da sich die Poren durch diese stark zusammenziehen. Dies führt dazu, dass Wärme weniger gut abgeleitet werden kann – die Schweißproduktion über den folgenden Tag wird so gefördert.

Eine besonders angenehme Erfrischung lässt sich im Rahmen der Pflegeroutine schaffen, wenn Gesichtscreme, Bodylotion oder Gesichtsmasken im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Haut wird während des Auftragens so angenehm gekühlt.

Diejenigen, die besonders unter den Achseln mit starkem Schwitzen zu kämpfen haben, sollten außerdem nicht auf ein effektives Antitranspirant verzichten, wie z.B. das innovative Sweat-Off Antitranspirant Gel.

Getränke in Zimmertemperatur

Einer ausreichenden Flüssigkeitsversorgung kommt an heißen Tagen eine überaus wichtige Bedeutung zu. Allerdings tun sich viele Menschen schwer, wenn es um das Trinken von purem Wasser geht. Tolle Alternativen lassen sich allerdings in Tees und Saftschorlen finden.

Zu achten ist dabei jedoch auf die Temperatur des Getränks: Im Hochsommer wird zwar besonders gerne zu eisgekühlten Drinks gegriffen, allerdings geht von solchen sogar ein nachteiliger Effekt aus. Der Organismus muss Schwerstarbeit leisten, um einen Ausgleich zwischen Körper- und Getränketemperatur herzustellen. Das treibt die Schweißproduktion zusätzlich an. Zimmerwarme Getränke stellen daher die wesentlich bessere Wahl dar.

Spritzige Erfrischungssprays

Geht es um wirklich hilfreiche Sommeraccessoires, sind Erfrischungssprays das A und O. Diese sprühen einen feinen Nebel auf die Haut, wodurch eine angenehme Verdunstungskälte entsteht. Oft weisen die Sprays zudem einen leichten, feinen Duft auf, der auch den Geist anregt. So ist diesen Produkten im Hochsommer ein fester Platz in der Handtasche einzuräumen.

Im Übrigen müssen die Erfrischungssprays nicht zwangsläufig im Handel gekauft werden. Mithilfe von destilliertem Wasser, Aloe-Vera-Gel und einigen Tropfen ätherischem Öl lassen sich diese auch im Handumdrehen selbst herstellen. Das Gemisch muss nur noch in eine geeignete Sprühflasche gefüllt werden und schon ist die Eigenkreation einsatzbereit. Das selbstgemachte Spray ist im Kühlschrank rund eine Woche haltbar.

Kühlung von innen

Sowohl im Ayurveda-Bereich als auch in der Traditionellen chinesischen Medizin wird eine Unterscheidung in wärmende und kühlende Nahrungsmittel vorgenommen. Kühlend wirkt so z.B. saisonales Gemüse und Obst. Alle Obst- und Gemüsesorten, die einen möglichst hohen Wasseranteil enthalten, zeichnet ein kühlender Effekt aus. Das Gleiche gilt für einige Kräuter wie etwa Salbei, Kresse, Pfefferminz, Lavendel und Dill. Von innen kühlen zudem auch säuerliche Milchprodukte.

Zu verzichten ist an den heißen Sommertagen dagegen auf wärmende Lebensmittel, wie Kaffee, Schokolade, Eier und Fleisch.

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