2. Kammerkonzert: Lamento

Bühne & Klassik // Artikel vom 19.11.2023

Klagelieder sind so alt wie die Menschheit.

Nachgewiesen wurde das erste Lamento im 13. Jh., rein instrumentale Stücke entstanden erst 400 Jahre später. Das „2. Kammerkonzert“ führt durch diese Jahrhunderte mit Werken von Guillaume de Machaut, Johannes Ockeghem, Béla Bartók oder Kalevi Aho und knüpft dabei einige Beziehungen.

Zeitgenössische Originalkompositionen verbinden sich mit frühen Stücken, die neu arrangiert wurden für eine besondere Besetzung: Schlagzeug und Bratsche erfüllen das Kleine Haus mit ihrem tiefen, melancholischen Klang. Und es gibt auch einige Lamentos, die die Komponisten für Kollegen schrieben. -sb

So, 19.11., 11 Uhr, Staatstheater, Karlsruhe

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