Der ausdehnungslose Herzschlag der Dinge und ein Gott, der nicht zählen kann

Bühne & Klassik // Artikel vom 03.06.2018

Der ausdehnungslose Herzschlag der Dinge und ein Gott, der nicht zählen kann (Foto: Viktor Lavotha)

Dieses surreale Bühnenstück aus Karlsruhe handelt von der Unendlichkeit.

Die faszinierte den Mathematiker Georg Cantor, den Vater der Mengenlehre. In dem surrealen Bühnenstück von Horst Koch und elektronischer Musik  von Viktor Lavotha trifft er auf eine Lyrikerin mit Formel-Fetisch und Todessehnsucht und beginnt eine merkwürdige Beziehung. Es spielen die Schauspieler Nicole Hallschmid und Tom Keymer, der Eintritt ist frei. -fd

So, 3.6., 20 Uhr, Kohi, Karlsruhe

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