Imaginäre Klangräume & Elektronische Musik als Grafik

Bühne & Klassik // Artikel vom 15.09.2018

Etudes Pour Théâtre Acoustique“ entführt (Foto: Florent Fabre)

Das Institut für Musik und Akustik am ZKM gibt es nicht mehr.

Schade. Die Aktivitäten rund um Klang und Musik finden nun im neu gegründeten Hertzlabor statt. Dort sammeln die Gastkünstler Pedro Garcia-Velasquez und Augustin Muller Impulsantworten von Räumen, erforschen deren Klang und schaffen so neue, imaginäre Klang-Räume, in die ihre Installation „Etudes Pour Théâtre Acoustique“ entführt (Sa, 15.9., 14-18 Uhr + So, 16.9., 11-18 Uhr, Kubus).

Auch Núria Giménez und Marlon Schumacher arbeiten am Thema Klang und Raum und beschäftigen sich dabei mit Themen wie Diffusion, Trennung, Gruppierung und Korrelation. Sie präsentieren einen Vortrag (Fr, 21.9., 18 Uhr) und eine Installation (Sa, 22.9. 14-18 Uhr + So, 23.9., 11-18 Uhr, Kubus). Elektronische Musik grafisch aufzeichnen und vom Computer in Klang umsetzen lassen, daran arbeitete einst Xenakis. In seinem Geiste entsteht mit heutigen Mitteln neue Software, die den Spagat zwischen Notation und elektronischem Klang wagt. Mehr dazu beim Symposium am ZKM (Fr+Sa, 28.+29.9.), inklusive zweier Abendkonzerte jeweils um 20 Uhr. -fd

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