Liederabend mit Uliana Alexyuk

Bühne & Klassik // Artikel vom 20.05.2018

Uliana Alexyuk (Foto: Olga Ahimsa)

Uliana Alexyuk ist seit 2015 Ensemblemitglied am Staatstheater und in dieser Spielzeit unter anderem als Woglinde im „Rheingold“ und in der weiblichen Hauptrolle in Gounods Roméo et Juliette zu erleben.

Ihr Kammermusikprogramm steckt die Anfänge und Ausläufer des romantischen Lieds ab: Von den Kompositionen eines Franz Schubert geht es bis zu russischen Liedern aus dem beginnenden 20. Jahrhundert, geschrieben von Rachmaninow, Tanejew und Rimski-Korsakow. -fd

So, 20.5., 19 Uhr, Badisches Staatstheater, Kleines Haus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE BÜHNE & KLASSIK-ARTIKEL





Bühne & Klassik // Tagestipp vom 26.04.2019

Vom 26.4. bis zum 5.5. richten Theater und Orchester Heidelberg zum 36. Mal das bedeutende Festival für Gegenwarts-Dramatik und neue AutorInnen aus.





Bühne & Klassik // Tagestipp vom 28.03.2019

„Monnems Türk“ liebt die Gefahr.





Bühne & Klassik // Tagestipp vom 17.03.2019

Hier befördert das Publikum seine Lieblingssongs aus einer vorgegebenen Liste in die Lostrommel, die sodann eine bunte Mischung aus Pop, Rock, Musical und Schlager beinhaltet.





Bühne & Klassik // Tagestipp vom 17.03.2019

Das Theater Horizont aus Wien spielt das Stück nach dem berühmten Kinderbuch des US- Schriftstellers Lyman Frank Baum.





Bühne & Klassik // Tagestipp vom 17.03.2019

An der Kippe zum Jazz befindet sich das 2. Kammerkonzert, wenn Claude Bolling Flöte und Jazz-Piano-Trio kreuzt.





Bühne & Klassik // Tagestipp vom 16.03.2019

Ein Trio aus dem Spektrum zwischen Kabarett, Kleinkunst und Musik präsentiert Programmauszüge.





Bühne & Klassik // Tagestipp vom 16.03.2019

Keine Lady, die nebenbei mal ein paar Töne komponiert, wollte sie sein.





Bühne & Klassik // Tagestipp vom 16.03.2019

Eine Initiativgruppe um Frank Thomé (Komponist/Perkussionist) und Evgenia Ivanova-Dyatlova (historische Flöten) führt die „Telemanie“-Konzerte von 2017 zum 250. Todesjahr von G.P. Telemann mit einer Konzertreihe fort, die zum Auftakt in das ganz frühe Karlsruheversetzt mit Werken von Sebastian Bodinus, Hofkapellmeister des Markgrafen von Baden-Durlach sowie Telemann, der damals in ganz Europa ein echter „Popstar“ war (Sa, 16.3., 19.30 Uhr, Rabusstudio).