Betreutes Bechern

Clubkultur // Artikel vom 16.10.2019

Die Stadtmitte

Willkommenskurze für die ersten 50 Gäste, den ganzen Abend Surprise Shots für kleines Geld, Mexikaner, Beer Pong, Flunkyball, Tischkicker, Karten-Sets und Preiswürfeln bei ausgewählten Longdrinks.

Darauf hat sich die im September gestartete neue Mittwochsreihe im Club Stadtmitte eingepegelt. Obendrein bietet das „Betreute Bechern“ eine lockere Party ohne Schickimicki, Bling-Bling und Dresscode mit den Resident-DJs Jojo und Ojo Morado, die quer durch die Bank auflegen, was in Alternative, Indie, Pop und Hip-Hop Rang und Namen hat. -pat

Mi, 16./23./30.10./6./13.11., 23 Uhr, Die Stadtmitte, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE CLUBKULTUR-ARTIKEL





Clubkultur // Tagestipp vom 03.04.2020

Nach dem Club Stadtmitte bietet auch die Alte Hackerei ihrem Publikum Hilfe zur Selbsthilfe, um den kompletten Einnahmenausfall in der Corona-Krise zu überbrücken.





Clubkultur // Tagestipp vom 01.04.2020

Der Musikclub Stadtmitte befindet sich aufgrund des Corona-Shutdowns in einer existenzbedrohlichen Situation.





Clubkultur // Tagestipp vom 21.03.2020

Die „Electronic Music Event“-Reihe der Kitchen Tunes verwandelt das ZKM mit Licht- und Tontechnik wieder vom Medienkunst- in einen Tanztempel.





Clubkultur // Tagestipp vom 22.02.2020

Mit Heilbronner Verstärkung gehen Zapata Soundz ins 18. Jahr.





Clubkultur // Tagestipp vom 20.02.2020

Namensgemäß „Drunter & drüber“ geht es am Schmutzigen Donnerstag, 20.2. im Topsy Turvy, das gerade mit viel Saus und Braus sein 50. Jubiläumsjahr verabschiedet hat.





Clubkultur // Tagestipp vom 20.02.2020

In der Kapellenstraße läuft Fasching unter dem Prädikat „Künstlerisch wertvoll“.



Clubkultur // Tagestipp vom 16.02.2020

Lange Jahre haben sich Clubbetreiber unverstanden gefühlt.





Clubkultur // Tagestipp vom 14.02.2020

Die erstmals 2018 aufgepoppte Bianco Bar gibt im Februar ein einmonatiges Revival.





Clubkultur // Tagestipp vom 25.01.2020

Nach sieben Culteum-Dates herrscht längst Big Love zwischen Karlsruhes Massive und der gar nicht mehr ganz so neuen „More Fire!“-Location in der Oststadt.