Tragbares Glück

Porträt
Tragbares Glück 

Maria Naucks Porzellanaffinität ist familiär geprägt: Die Urgroßmutter bemalte einst in der Meissener Manufaktur das weiße Gold. Für ihre Abschlussarbeit an der Pforzheimer Goldschmiedeschule greift die Dresdnerin den Werkstoff auf, indem sie Scherbenmotive sprichwortgemäß zu tragbarem Glück in Form von Ringen und Anhängern upcycelt. Die Kollektion stand Namenspate für ihre Weststadt-Galerie, wo im offenen Atelier vorwiegend mit Silber gearbeitet wird. -pat


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