17. Architekturtage

Kunst & Design // Artikel vom 29.09.2017

„Die Stadt ändern, das Leben ändern“ lautet das Leitthema der 17. Ausgabe des trinationalen, im Elsass, in den Basler Kantonen und Baden-Württemberg stattfindenden Festivals „Architekturtage“ (29.9.-27.10.) mit seinen mehr als 200 grenzübergreifenden Veranstaltungen, von denen einige in Karlsruhe lokalisiert sind.

Wie die Ausstellung „Hier wohnen wir!“ (Vernissage: Mi, 4.10., 19 Uhr, bis 20.10.), bei der das Architekturschaufenster zusammen mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro sowie dem Kammerbezirk Karlsruhe der Architektenkammer Baden-Württemberg Nachwuchstalenten und neugegründeten Büros zum zweiten Mal die Möglichkeit bietet, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Themenvorgabe: „Wie wollen wir in Zukunft in dieser Stadt leben?“

Ebenso eintrittsfrei sind die „Architekturspaziergänge“ (5./12./19./26.10., 17-19 Uhr, Anmeldung per E-Mail an buero@reyelts.de) durch das nicht allein der Kombilösung wegen im sprichwörtlichen Aufbruch befindliche Karlsruhe, wo auch Gewerbeflächen, Wohnbauareale, Grünflächen und Park­anlagen (um-)gestaltet werden.

Und mit einer von KIT-Architektur-Studenten entwickelten App wird beim Audio Walk „Die Stadt erzählt“ (Do, 5.10., 19 Uhr) um die Häuser gezogen: „Moviefy“ (kostenloser Download unter www.moviefication.de) gibt der City eine Stimme und eröffnet so informative wie auch humorvolle Perspektiven auf Dinge, die man im Alltag meist übersieht. -pat

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 4 plus 7.

WEITERE KUNST & DESIGN-ARTIKEL





Kunst & Design // Tagestipp vom 20.11.2020

Wie menschliche und nichtmenschliche Akteure zu einem produktiven Zusammenleben finden, zeigt aktuell die Latour-Ausstellung „Critical Zones“ im ZKM.





Kunst & Design // Tagestipp vom 16.11.2020

Die Bewerbungsphase für das Jubiläum im nächsten Frühjahr ist eröffnet.





Kunst & Design // Tagestipp vom 31.10.2020

Das Karlsruher Künstlerduo „Das Änderungsatelier“ hat für die Junge Kunsthalle eine außergewöhnliche Installation rund um die Gießkanne entwickelt, die zu einer vergnüglichen und zugleich kuriosen Entdeckungstour einlädt.





Kunst & Design // Tagestipp vom 31.10.2020

Seine ersten Streik-Erfahrungen als junger Pfaff-Mitarbeiter dokumentierte Günter Heiberger ebenso wie die Proteste gegen den Abriss des alten Gefängnisses mit seiner Kamera.