art Karlsruhe 2013

Kunst & Design // Artikel vom 13.02.2013

Das Geheimnis? Herzblut!

Vom 7. bis 10.3. feiert die „art Karlsruhe“ ihren ersten runden Geburtstag. Galeristen und Künstler sind gleichermaßen der Meinung, dass ihr ganz spezielles Erfolgsrezept auf dem außergewöhnlichen Engagement von Ewald Schrade, dem Erfinder, Macher und Motor der „art“, und seinem Team liegt. Unter dem Motto „Mit Leidenschaft für die Kunst“ sollen dieses Jahr wieder rund 50.000 Besucher nach Karlsruhe gelockt werden. Im Vorfeld sprach Dr. Chris Gerbing mit Ewald Schrade und Galeristen, die ihm und der Messe seit zehn Jahren die Treue halten. Dabei blickte Schrade kurz – er ist keiner, der sich lange bei Rückblicken aufhält, die Gegenwart und Zukunft sind ihm weitaus wichtiger – in die Anfänge der „art Karlsruhe“.

„Wo Kunst seit Jahrhunderten zu Hause ist und das Beste zu bieten hat, konnte die Messe doch nur gelingen“, meint er augenzwinkernd. Anfangs in nur einer Halle, bereits im zweiten Jahr mit zweiter Halle und dann mit der Erweiterung um Fotografie und Editionen sowie um die neuen Positionen ist die Messe bei einer Größe angelangt, die so bleiben soll. Denn diese hat sich, so Schrade, „sehr bewährt“. Bewährt hat sich auch die Mischung aus Marktplatz, Ausstellung und Treffpunkt zum Austausch und zur Diskussion. Das umfangreiche Rahmenprogramm, das in diesem Jahr wieder in die Stadt hinein ausgeweitet wird, gibt Möglichkeit, sich über aktuelle Tendenzen zu informieren, Preisträger zu treffen, die Ausstellungen in den Museen und Galerien zu besuchen und das „Geburtstagskind“ am Samstagabend ab 22.30 Uhr im Badischen Staatstheater kräftig zu befeiern.

Klar ist natürlich, und das betont auch Ewald Schrade, dass die Akzeptanz der Messe die Erwartungen hochschraubt: „Man muss immer dranbleiben, damit das Ansehen bleibt. Klar, dass jeder mit der Messe wachsen will, das Renommee abfärben soll. Aber das Schöne ist natürlich auch, dass sich die Aussteller mit der Messe identifizieren.“ Das wird auch in den Kommentaren der Galeristen deutlich, die sie und ihre Qualität, aber auch die familiäre Atmosphäre in den höchsten Tönen loben. „Karlsruhe ist weltweit einer der wenigen wirklich offenen, nicht durch mafiöse Gremien regulierten Kunsthandelsplätze. Darin liegt das Erfolgsgeheimnis dieser Messe“, so Jörk Rothamel (Erfurt/Frankfurt). Und Doris Möllers (Kunstkontor Münster) hofft, „die art möge ihren besonderen Charakter nicht verlieren! Dafür wünschen wir weiterhin Kreativität und Energie für die nächsten zehn Jahre.“ Anfangs ging es „durchaus bunt und an manchen Stellen bieder bis bedenklich“ zu – dass sich dies aber zügig gewandelt hat, sich auch in der Kunst „das Beste per Selbstregulierung durchsetzt“, davon ist Jörk Rothamel fest überzeugt.

Und Schrade betont: „Jeder – auch der Nichtgeübte! – kann nach Herzenslust auf der „art Karlsruhe“ kaufen, weil viele Beteiligte eine gute Vorarbeit geleistet haben. Man kann sich bei dem, was auf der Messe gezeigt wird, kaum vertun.“ Die Qualität überzeugt, denn die „art Karlsruhe“ ist, so Rothamel, „die umsatzstärkste und am besten besuchte Kunstmesse, noch vor der ‚Art Cologne‘.“ Insofern ist das Konzept hinter der „klugen Entscheidung“, eine Kunstmesse in Baden-Württemberg zu etablieren, nicht zuletzt deshalb aufgegangen, weil sich die Messe „über die Jahre kontinuierlich mit all ihren Facetten im Sinne der Aussteller und Besucher weiterentwickelt“, wie Dirk Supper (Baden-Baden) meint. Aus langjähriger Freundschaft zu Ewald Schrade ist vor zehn Jahren die Düsseldorfer Galerie Vömel in Karlsruhe angetreten, und sie wünscht – man kann fast sagen, stellvertretend für die auf der art vertretenen Galerien –, dass sie „weiterhin so erfolgreich bleibt.“

220 Aussteller aus 13 Ländern, wobei rund 30 Prozent der Neuzugänge in diesem Jahr aus dem Ausland – von Amsterdam über Barcelona und Brescia bis Tokyo – stammen, zeugen vom Renommee der Messe und dem Interesse, das ihr auch im Ausland entgegengebracht wird. Denn es sind auch so angesehene Galerien wie Lahumière aus Paris oder die Galerie am Lindenplatz aus Vaduz unter den Neuzugängen.

Das Besondere: Sonderschau, Sonderedition und Skulpturenplätze
Man kann sicher ohne Übertreibung sagen, dass in Baden-Württemberg momentan die Fotografie so präsent ist wie sonst selten: In Mannheim werden noch bis Mitte Februar die Anfänge des Mediums mit Arbeiten aus der Sammlung Gernsheim gezeigt. In Ulm sind gerade ganz aktuelle Fotografien aus Brasilia mit erbauungszeitlichen Dokumentationen zusammengeführt worden und im Badischen Landesmuseum lebt die Jasminrevolution in Tunesien in den bewegenden Fotografien von Hamideddine Bouali nochmals auf. Mit seinem Foto „Victoire de Tunesie“ gab er ihr 2011 ein Gesicht (bis 24.3.). Die Jubiläumsausstellung „Auch die Zukunft hat Vergangenheit“ mit Fotografien der dpa wandert momentan durchs Ländle und in Tübingen ist Fotorealismus zu sehen.

Da scheint es fast schon logische Konsequenz, dass auch bei der Sonderschau der „art Karlsruhe“ in Halle 1 in diesem Jahr auf eine Fotografin gesetzt wird: Gisèle Freund, die zudem als Theoretikerin eine wichtige Quelle zum Verständnis der Fotografie ist. Ausgewählte Glanzstücke der deutsch-französischen Ausnahmekünstlerin aus der Fotosammlung der Luxemburger Galeristin und Sammlerin Marita Ruiter werden hier gezeigt. Damit wird zugleich auch die Rolle Ruiters gewürdigt, die als eine der ersten in Luxemburg Fotografie ausstellte.

In Halle 4 hat sich Stefan Strumbel für die Präsentation seiner Sonderedition „Liebe, Glaube, Hoffnung“ wieder etwas Knallig-Poppiges einfallen lassen: Das Skizzenbuch „Strumbel-Bibel“, die Jubiläumskerze und ein Kruzifix werden in einer „Kapelle“ präsentiert – dass hier die Fans von Kuckucksuhren in Neonfarben und Madonnen mit Bollenhut nicht zu kurz kommen, ist garantiert. Und Leiko Ikemura, die für die Kunsthalle Karlsruhe zwei Lithografien und zwei Bronzeplastiken als limitierte Auflage geschaffen hat, wird an deren Stand und ebenfalls in der Kunsthalle selbst zu besichtigen sein (Eröffnung in der Kunsthalle am Fr, 8.3., 18 Uhr).

Die insgesamt 21 Skulpturenplätze, auf denen sich monumentale dreidimensionale Arbeiten optimal entfalten können, sind der „Coup des Kurators“. Ob sich nun in Halle 3 die Auto- und Motorrad-Skulpturen Stefan Rohrers (Galerie Scheffel, J03) winden und die Geschwindigkeit fühlbar machen oder Werner Pokornys Skulpturen aus gerostetem Corten-Stahl die Schwerkraft vergessen lassen (Galerie Rehberg, J15) – es ist ein spannungsreiches, elegant-luftiges Nebeneinander, das sich hier entwickeln kann. Besonders bemerkenswert ist sicher die Präsentation der Galerie Vertes Modern (H12), die auf eine einzige, 3,50 m hohe Skulptur eines Kardinals von Giacomo Manzù, den „Grande Cardinale in Piedi“, setzt. In Halle 2 sind auf den insgesamt neun Skulpturenplätzen u.a. André Masson, Helmut Bruch, Robert Schad, Markus Lüpertz und HA Schult mit Großformatigem zu bewundern, während in Halle 4 die poppigen Arbeiten von Venske & Spänle einen Höhepunkt darstellen (Galerie Drees, P9).

„art Karlsruhe“- und Hans Platschek-Preis
Seit 2008 werden beide Preise auf der „art Karlsruhe“ verliehen, es ist aber Unterschiedliches, das ausgezeichnet wird: Mit dem „art Karlsruhe“-Preis, finanziert von Stadt und Land, wird die beste One-Artist-Show der Messe gefeiert. Schon finanziell lohnt sich hier der Einsatz, denn 15.000 Euro winken der Galerie und dem Künstler, die am 8.3. um 17 Uhr im Foyer Ost bekanntgegeben werden. Der diesjährige Einzeljuror Ralf Fleck hat gewählt: Giom/Guillaume Bruère heißt der Preisträger 2013 des „Hans Platschek-Preises“. Er wird mit 5.000 Euro dafür ausgezeichnet, dass er sich nicht nur als solcher, sondern auch journalistisch und/oder theoretisch mit Kunst auseinandersetzt. Wobei es dem Wahl-Berliner wohl eher darum geht, die „Großen der Kunstgeschichte“ in Kopistenmanier zu wiederholen. Doch gerät die Kopie zur Persiflage, weil sie, wie auch die dargestellten Protagonisten, ein Eigenleben führt. Mit dem Preis wird – auch im direkten Gegenüber mit Arbeiten von Hans Platschek – an den im Jahr 2000 in Hamburg gestorbenen Künstler und Kunstkritiker gedacht.

Karlsruher Galerien auf der „art Karlsruhe“
Sie haben den „Heimvorteil“, denn die „art Karlsruhe“ liegt vor der Galerietür. Was aber auch bedeutet, dass die meisten nicht nur die Galeriekoje auf der Messe bespielen, manch eine auch einen Skulpturenplatz bestückt, sondern dass die Galerie auch zusätzlich offen ist – so lässt sich natürlich gut auch die Arbeit vor Ort, das eigene Engagement für die Künstler in bestem Licht zeigen. Eine spektakuläre Armada aus dem Projekt „Trash People“ von HA Schult zeigt die Galerie Schloss Mochental von Ewald Schrade an ihrem Skulpturenplatz H2/C30. Die in Seoul und Karlsruhe ansässige Galerie artpark (H2, A29) macht die beiden Standorte zum Programm: Von den 21 ausgestellten Künstlern stammt mehr als die Hälfte aus Korea, mit einer Einzelausstellung wird außerdem JeongMin Suh präsentiert, der 2013 an der Biennale in Venedig teilnimmt. In der Galerie selbst sind weitere Arbeiten der auch auf der art präsentierten Künstlerin Myriam Schahabian zu sehen. Auch Michael Oess (H2, E23) fährt dieses Programm: Als One Artist Show zeigt er den Koch-Performer Götz Bury, auf dem Stand eine Mischung aus dem Galerieprogramm und in der Galerie sind noch bis art-Ende mit „One Way To New Bastropolis“ kleinformatige „Wimmelbilder“ von M.S. Bastian & Isabelle L. zu sehen. Auch im Anschluss zeigt seine Neue Kunst Gallery Flagge, denn auch „In Conversation“ mit Arbeiten von Christina Lissmann und Dieter Meier ab 15.3. sollte spannend werden. Knecht und Burster zeigen auf dem Skulpturenplatz (H3, F13) Daniel Wagenblast, Ingo Ronkholz wird mit einer One Artist Show präsentiert, das Galerieprogramm wird, ergänzt durch die medialen Arbeiten von Liu Dao und island 6, einer Künstlergruppe aus Shanghai, präsentiert und zudem sind weitere Kunstwerke von Ronkholz in der Galerie im Dialog mit den Arbeiten von Hans Baschang zu besichtigen. Bode (H2, E09) setzt ganz auf Emil Wachter, mit dem die One Artist Show bespielt wird, während am Stand selbst u.a. mit Klaus Langkafel und Madeleine Heublein gegenständliche Positionen zu sehen sind. Jonathan Meese ist derzeit nicht nur in ZKM in der Ausstellung „Art And Press“ präsent, er wird auch mit einer Einzelausstellung von Karlheinz Meyer (H3, G07) präsentiert, während die Galerie sonst auf das Gegenüber von Malerei und Fotografie setzt: Günther Förg, Candida Höfer und Hubert Kiecol sind mit weiteren Künstlern zu sehen. Und Rottloff (H3, G29) zeigt im Gegenüber Gemälde von Hildegard Fuhrer und plastische Wandarbeiten Hans-Peter Reuters; „vor Ort“ ist zudem nach Vereinbarung Lothar Quinte zu sehen. Kuratiert von Martina Kistner-Bayne wird 2013 der „art“-Auftritt der neu aufgestellten Keramik-Manufaktur Majolika zu einem eigenständigen künstlerischen Event (Halle 1 / W04! Viele der Arbeiten werden speziell für diesen Anlass gefertigt. Künstlerinnen wie Elvira Bach aus Berlin, die auch den limitierten Jahresteller gestaltete, Edith Baerwolff, Kassandra Becker, Joachim Czichon, Isa Dahl, Hiro, Ana Laibach, Hannelore Langhans, Sybille Onnen, Eva Schaeuble oder Franziska Schemel Vollmer haben Majolika-Formen mit ihrer Malerei neu interpretiert. Auch „Remixe“ eines Klassikers fehlen nicht: Ana Laibach, Sabine Brand Scheffel und Sibylle Onnen haben sich einer Re-Interpretation des Bambis gewidmet.

Artima art meeting
Das Jubiläum der „art Karlsruhe“ ist für die Diskussionsveranstaltung, die an zwei Tagen mit unterschiedlichen Schwerpunkten stattfindet, Anlass zur kritischen Messe-Bilanz. „Die Messe im Rückblick“ heißt es deshalb bereits am Donnerstag. Aber auch der Blick auf den Kunstmarkt, das Stellen grundsätzlicher Fragen rund um die Kunst soll in den Fokus genommen werden. Deshalb steht der Freitag unter dem Motto „Märkte und Messen – Pro und Contra“. Durch die beiden Diskussionen, die von dem Kritiker Carl Friedrich Schröer durch Zwischenfragen aus dem Publikum aufgelockert werden, führt erneut der Kunstjournalist Hans-Joachim Müller (jeweils ab 14 Uhr).

art-Events in der Stadt
Auch wenn die familiäre Atmosphäre der „art Karlsruhe“ hoch gelobt wird – es ist doch trubelig und viele Menschen schieben sich durch die (immerhin breiten!) Messegänge. Wird der Wunsch nach Ruhe gar zu übermächtig, bietet sich ein Museumsbesuch an. Damit dies möglichst unkompliziert zu machen ist, gibt es zusätzlich zur Shuttle-Linie ab dem Hauptbahnhof einen weiteren Shuttle-Bus, der die Messe mit ZKM und Kunsthalle verbindet und Messebesucher mitten in die Fächerstadt bringt. Die Kunsthalle lockt am Freitag, 8.3. mit der Vernissage zur Leiko-Ikemura-Ausstellung (18 Uhr), weiter geht’s um 20 Uhr in der Städtischen Galerie mit der Hubbuch-Ausstellung und anschließend kann Werken zeitgenössischer Musik in der Insel gelauscht werden (21 Uhr). Am Samstag bietet das Staatstheater gleich zwei Aufführungen: Puccinis „Tosca“ und Tschechows „Die Möwe“ sind dort zu sehen (beide 19.30 Uhr). Wem das zu klassisch ist, dem sei das Elektro-Konzert von Barbara Morgenstern (Berlin/Foto oben) im Badischen Kunstverein anempfohlen (21 Uhr) – und danach geht’s zur „After art Party“ ins Staatstheater (ab 22.30 Uhr). Nicht nur die „art Karlsruhe“ geht am Sonntag ihrem Ende zu, auch die ZKM-Ausstellung „Art And Press“. Deshalb ist hier der Eintritt mit der „art“-Eintrittskarte kostenlos. -ChG

Do-So, 7.-10.3., 12-20 Uhr, So 11-19 Uhr, Messe Karlsruhe, Eintritt: Tageskarte 16 Euro (erm. zwölf Euro), Abendkarte ab 17 Uhr (So ab 16 Uhr) zehn Euro, Zwei-Tageskarte 24 Euro (erm. 20 Euro), Dauerkarte 30 Euro (erm. 26 Euro)
Shuttle-Bus kostenfrei ab/bis Hbf im 20-Minuten-Takt und über ZKM/Kunsthalle im Stundentakt
www.art-karlsruhe.de
www.facebook.com/artkarlsruhe

„After-art-Party“ im Staatstheater

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