art meeting im neuen Gewand

Kunst & Design // Artikel vom 04.03.2009

Knackiger und kürzer soll’s sein. Die Begleitveranstaltung, jetzt „artima“ art meeting genannt, wird von Karlheinz Schmid, Chefredakteur der Kunstzeitung, moderiert.

Am 5. und 6.3., jeweils von 14 Uhr an, wird das Foyer Ost Schauplatz öffentlicher Gespräche. Schmid befragt immer nur einen Gesprächspartner, darunter Künstler, Galeristen, Sammler, Kritiker und Museumsleute. In maximal 20 Minuten sollen zum Thema Kunst der Gegenwart und ihre Vermarktung die Karten auf den Tisch.

Der Journalist verspricht,  keine wachsweichen Äußerungen zu dulden: Er will möglichst persönliche Statements herauskitzeln. Die Messebesucher können alles oder nur einzelne Dialoge anhören, bevor sie ihren Rundgang fortsetzen. Am Do, 5.3. stellt sich um 14 Uhr der Freiburger Kritiker Hans-Joachim Müller den Fragen, dann der Künstler Gregor Schneider, gefolgt von Galerist Michael Schultz (Berlin/Peking/Seoul) und Arthur de Ganay.

Später stehen noch der Kölner Galerist Heinz Holtmann und abschließend Messe-Kurator Ewald Karl Schrade Rede und Antwort. Am Fr, 6.3. lautet das Thema  „Künstler, wo bleiben die Ideen?“. Zuerst wird ZKM-Direktor Peter Weibel befragt, dann Christina Weiss (Vorsitzende der Freunde der Nationalgalerie Berlin), bevor drei Künstler zu Wort kommen: Xenia Hausner aus Berlin, Ben Willikens aus Stuttgart und Hans Peter Reuter aus Nürnberg. Den Abschluss bildet die von Stuttgart nach Düsseldorf wechselnde Museumsdirektorin Marion Ackermann. -ub

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