Black Holes

Kunst & Design // Artikel vom 26.07.2019

Mit dem schwarzen Loch im metaphorischen Sinne beschäftigt sich das Künstlerkollektiv Circus 3000 in der gegen Ende des „10 Tage – 10 Räume“-Festivals angelaufenen Projektreihe „Black Holes“.

Gezeigt werden Arbeiten von Simone van gen Hassend, Ulrike Tillmann, Herbie Erb, Marcel Vangermain und Ondine Dietz, die bei ihrem Dragqueen-Ball mit Lesung unter dem Titel „Everybody Is Born Naked“ Brigitte van Hattem begrüßt. Dazu kommen diverse Gastkünstler.

Highlights des schrägen Performance-Programms: Der „Genderfck“ von Dragqueen Maria von Bolla (Fr, 26.7.) aus Berlin, Robert Freitags „Black Holes? Doesn’t Matter!“ (Fr, 2.8.) unter fiepsiger Drone-Core-Begleitung von Per Aspera Ad Astra und Doctor Wasabis (Fr, 9.8., je 20 Uhr) Elektro-Pop-Aufführung mit Sim-Ones 3D-Space-Journey und Livebeschallung durch Vægtløshed (Raumzeitmusik) und den Proxima Centauri Rangers (Pferdekopfnebel-Country).

Nach den Workshops, Gesprächen, Vorträgen und Filmen des „Black Hole Lab“ (So, 28.7., 18 Uhr) gibt’s zum Nachschlag „Sun-Dae Eat-Art“ mit schwarzen Spaghetti und Sound von Pluto The Planet (Intergalactic Shoegazer-Pop). -pat

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