British Art*

Kunst & Design // Artikel vom 01.03.2015

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Fünf Briten setzen sich mit künstlich angelegter Natur auseinander – was letztlich naheliegt, betrachtet man die Gartenkultur, die zu einem Reichtum und einer Opulenz sondergleichen auf der Insel geführt hat. Dass es aber nicht nur angelegte Parks oder Gärten sind, was wir mit „Englischer Gartenkultur“ verbinden, dass sich Kenny Hunter, May Cornet und Matthew Radford vielmehr auch mit der Stadtlandschaft auseinandersetzen, das zeigt die Schau eindrücklich.

Dabei geht es um den von Wildtieren sukzessive rückeroberten Raum, aber auch um den in der Stadt lebenden Menschen. Phänomene und Erscheinungen der Natur sind dagegen die Themen von David Nash und Nigel Hall, die in Donaueschingen längst keine Unbekannten mehr sind. Mit Albi Maier zieht eine regionale Komponente der ortsspezifischen Kunst ins Museum ein: Der Maler zeigt Schwarzwaldhäuser im Wechsel der Jahreszeiten und des sich mit ihnen wandelnden Lichts. -ChG

British Art: 1.3.-20.9., Museum Biedermann, Maier: 1.3.-7.6., Leseraum und Technisches Museum, Donaueschingen, Copyright Bild oben: Margit Biedermann Foundation/Matthew Radford

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