Das Berlin der 80er Jahre

Kunst & Design // Artikel vom 28.02.2016

Man hatte sich eingerichtet, geteilte Stadt zu sein, die Mauer war zur Normalität geworden.

Es fanden sich im Westteil Berlins all jene, die es ein wenig freier und unkonventioneller wollten. Instandbesetzung war eines der Schlagworte jener Zeit, wodurch alte Häuser vor dem Verfall und Abriss gerettet werden sollten. Berlin war außerdem eines der Zentren der „Neuen Wilden“, jener Maler, die unbekümmert und anti-kopflastig mit kräftigen Pinselstrichen konsequent zu provozieren suchten.

Jutta und Manfred Heinrich sind seit dieser Zeit regelmäßig zu Gast in Berliner Ateliers und sammeln die Kunstwerke von Johannes Grützke, Rainer Fetting, Walter Stöhrer, Wolfgang Petrick oder Helmut Middendorf. Seit dem Mauerfall kamen dann auch Ost-Berliner Künstler dazu. -ChG

Kunstsammlung Heinrich, Geöffnet jeden So, 13.30-17 Uhr, Schafhof 2, Maulbronn

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 2 plus 7.

WEITERE KUNST & DESIGN-ARTIKEL





Abgesagt: Gabriele Köbler & Gerhard Lämmlin

Kunst & Design // Artikel vom 05.12.2021

Das bildhauerische Hauptwerk der in Haßloch lebenden freischaffenden Künstlerin Gabriele Köbler sind Grazien.

Weiterlesen …




Abgesagt: Gabriele Köbler: Der Blick geht in die Ferne

Kunst & Design // Artikel vom 05.12.2021

Die lebensgroße Schwimmerin im roten Badeanzug kennen die INKA-LeserInnen schon von der Juni-Ausgabe.

Weiterlesen …




60 Jahre Reuchlinhaus

Kunst & Design // Artikel vom 14.11.2021

1961 eröffnete das Reuchlinhaus als multifunktionales Kulturzentrum und beherbergt u.a. den Kunstverein Pforzheim.

Weiterlesen …