Des Künstlers freier Geist – in Ost und West

Kunst & Design // Artikel vom 19.03.2015

Auch das künstlerische Schaffen wurde von der deutschen Teilung geprägt.

Bei aller Unterschiedlichkeit der jeweiligen Lebenswirklichkeiten zeigt sich aber doch der künstlerische Eigensinn als bindendes Glied, dem die Sonderausstellung „Getrennte Welten –Formen des Eigensinns“ zum 25. Jahrestag des Mauerfalls nachspürt. Dabei stagniert sie nicht in kontrastierenden Klischees, sondern beleuchtet auf facettenreiche Weise künstlerische Werdegänge und kunsthistorische Entwicklungen in Ost und West.

Zudem zeigt die Reihe „Profile in der Kunst am Oberrhein“ in ihrer neuen Schau mysteriös wirkende Traumwelten des Künstlers Hermann Weber. Seine oft in Zyklen entstehenden Arbeiten sind geheimnisvoll, befremdlich und archaisch zugleich, stets zutiefst menschlich – und ziehen gerade deshalb in ihren Bann. -lys

Gentrennte Welten: verlängert bis 28.6., Weber: 26.3.-12.7., Museum für Aktuelle Kunst, Sammlung Hurrle, Durbach

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