Deutsche Pop Art

Kunst & Design // Artikel vom 11.12.2014

Seit Ende der 1960er Jahre hat Werner Berges ein Hauptthema: die Frau.

In kräftigen Farben und reduzierten Formen zeigt der Wahl-Badener nicht zuletzt auch die Vielfalt menschlicher Ausdruckmöglichkeiten.

Denn eines sind seine Frauen immer: stereotype Darstellungen der Schönheit, die oft an Roy Liechtenstein mit seiner Auflösung des Gezeigten in Rasterpunkte erinnern. Parallel dazu zeigt Hurrle mit „Getrennte Welten – Formen des Eigensinns“ Kunstwerke, die vor der Wende in Ost- und Westdeutschland entstanden. -ChG

Berges: 11.12.-15.3., Getrennte Welten: bis 21.6., Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle, Durbach

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