„Die Wanderin – Traum oder Traum“ & 90 Jahre Gedok

Kunst & Design // Artikel vom 17.04.2016

1926 gründete die Künstlerin Ida Dehmel eine Initiative zur Förderung von Künstlerinnen aller Sparten in Hamburg.

90 Jahre später gibt es die Gedok immer noch, und das in 23 Städten – eine davon ist Karlsruhe. Die Jubiläumsfeier am 16.4. ehrt gleich noch ein zehn Jahre älteres Geschwister: „100 Jahre Dada“ ist eine interdisziplinäre Performance von Rita Huber-Süß, Karin Huttary, Hannah Jüngling und Ursula Zetzmann.

Texte von Karin Bruder (15 Uhr) gehören ebenso zur Vernissage wie der Besuch der Gedok-Präsidentin Ulrike Rosenbach (11 Uhr), die auch mit einer Arbeit in der Ausstellung vertreten ist, die um 15 Uhr eröffnet wird: „Die Wanderin – Traum oder Traum“ ist ein Beitrag zu den EKT 2016 und setzt sich via Malerei, Collage, Skulptur, Objekten und Videos von zwölf Künstlerinnen vor allem mit dem weiblichen Wandern auseinander.

Zur Finissage am 8.5. liest Hanna Jüngling aus „Traumpfade. Irrgärten. Pilgerwege“. Mit Ute Reisner (Altsaxofon) bildet die Autorin und Geigerin das Duo Saitenwellen und kommentiert Text sowie Werke der Ausstellung in Improvisationen allein und zu zweit (Bilder: Sylvia Kiefer, Ulrike Rosenbach).

So, 17.4., 11 Uhr (Gedok-Jubiläum), 15 Uhr Ausstellung, bis So, 8.5., Gedok, Karlsruhe

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