Germaine Richier

Kunst & Design // Artikel vom 28.05.2014

„Allein das Menschliche zählt“ meinte Germaine Richier einmal über ihre Arbeiten.

Nicht verwunderlich, liegen ihre Wurzeln in der figürlichen Skulptur, die dann zunehmend abstrahiert wurde. Daraus entstanden Mischwesen, die aber immer einen Bezug zur Figur erkennen lassen. Obwohl Richier an den wichtigen internationalen Kunstschauen nach 1945 wie „Documenta“ und „Biennale“ beteiligt war, geriet sie lange in Vergessenheit.

Jetzt dokumentiert eine große Retrospektive ihren Werdegang nicht nur mit Skulpturen, sondern auch mit Zeichnungen und Radierungen in der Mannheimer Kunsthalle. Dort ist übrigens unter dem Titel „Arche“ bis 2016 auch ein Teil der Sammlung der Kunsthalle zu sehen. -ChG


Richier: bis 24.8., Arche: bis 2016, Kunsthalle Mannheim

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