Heinz Frank

Kunst & Design // Artikel vom 02.10.2019

Abb.: Heinz Frank, Foto: Wolfgang Thaler, courtesy of Büro Heinz Frank/tranzit.at

Ausgebildet als Elektrotechniker und Architekt, werkt und wirkt der Wiener Heinz Frank seit den 1970er Jahren als Bildhauer, Zeichner, Maler, Sprach- und Objektkünstler.

Ausgehend von aphoristischen Aufzeichnungen wie „Selbst flüssig, klammert sich an überflüssig“ lässt er in seinen Bildern und Gebilden die Grenzen zwischen Gattungsbegriffen, Techniken und Materialien zerfließen, setzt sich über Normen und Konventionen hinweg und verbindet Vernunft und Emotion: „Gefühltes denken und Gedachtes fühlen“. -gepa

Eröffnung: Mi, 2.10., 19 Uhr; bis 1.12., Badischer Kunstverein, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE KUNST & DESIGN-ARTIKEL





Kunst & Design // Tagestipp vom 26.10.2019

Die Klötzlebauer zeigen, was man mit Lego-Steinen außer spielen noch so alles anstellen kann.





Kunst & Design // Tagestipp vom 25.10.2019

Rund 400 Liter Wasser pro Tag gegen etwa 120 Liter – wessen Wasserverbrauch ist größer?





Kunst & Design // Tagestipp vom 25.10.2019

Mit Eröffnung des neuen Bauhaus-Museums in Weimar starteten im April dieses Jahres die Feiern zu 100 Jahre Bauhaus-Design und der damals eingeläuteten „Architektur der Moderne“.





Kunst & Design // Tagestipp vom 21.10.2019

Hin zu mehr Klimabewusstsein, hin zu grüneren Städten, hin zu einem nachhaltigeren Leben.



Kunst & Design // Tagestipp vom 20.10.2019

Seit 1985 berät und unterstützt die Aids-Hilfe Karlsruhe in Sachen HIV und sexueller Gesundheit.





Kunst & Design // Tagestipp vom 20.10.2019

Chormusik im anregenden Kunst-Ambiente verspricht das Konzert des Studio Vocale mit einer musikalischen Reise nach Nord- und Südamerika.





Kunst & Design // Tagestipp vom 19.10.2019

Die Karlsruher Malerin ergänzt ihre Ölbilder mit Lichtprojektionen und schafft damit neue visuelle Erfahrungsräume.





Kunst & Design // Tagestipp vom 19.10.2019

Ein Wochenende lang verwandelt sich ganz Pfinztal in ein Labyrinth aus Hinterhöfen, Ateliers, Gärten und Gewerbebauten, die alle zu temporären Museen mutieren.