Im Geist einer franziskanischen Bescheidenheit

Kunst & Design // Artikel vom 31.03.2015

Angela M. Flaig findet ihr „Material“ in der Natur.

Es sind Samen unterschiedlichster Pflanzen, die sie dann zu architektonischen Gebilden, scheinbar nutzbaren oder einfach nur bildhauerisch anmutenden Objekten zusammenfügt. Es ist ein filigranes, zartes Œuvre, das die gebürtige Schrambergerin seit den End-70er Jahren geschaffen hat, das zum Innehalten, und tieferen Nachdenken über die Perfektion der Natur einlädt. –ChG

Flaig: bis 17.5., Haas-Gerber: bis Ende 2015, Städtische Galerie Offenburg; Erinnerungsstücke: bis 1.3., Museum im Ritterhaus

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