Malerei und Objekte

Kunst & Design // Artikel vom 08.12.2015

Es sind oft einfache Formen – Linie, Kreis und Fläche –, die Clapeko van der Heide in seinen Kunstwerken verwendet.

Sie entwickeln ein Eigenleben auf einfarbigem Untergrund, scheinen aus der Fläche herauszutreten – und tun dies gelegentlich tatsächlich, insbesondere in seinen „Kunst am Bau“-Arbeiten.

Auf dem Majolika-Areal realisierte er eine große, vor der roten Kachelfläche schwebende Mandorla, für die EnBW eine lange Strukturwand aus Meißner Porzellan. Jetzt zeigt Ewald Schrade einen intimeren Einblick in das farbenfrohe Werk des gebürtigen Leipzigers. -ChG

bis 24.12., Galerie Schrade, Karlsruhe

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