Max Slevogt und der 1. Weltkrieg

Kunst & Design // Artikel vom 13.04.2014

Freiwillig zog Max Slevogt 1914 an die Westfront – als „Kriegsmaler“.

Nach nur drei Wochen kehrte er wieder zurück, und mit ihm fünf Gemälde sowie eine Reihe von Zeichnungen und Aquarellen, die das Kriegsgeschehen künstlerisch festhalten.

Auch in den Jahren darauf verarbeitete Slevogt seine Erlebnisse und seine nun kritische Haltung zum Krieg in Kunstwerken. Die Ausstellung „Im Banne der Verwüstung – Max Slevogt und der Erste Weltkrieg“ stellt einige dieser Zeichnungen und Grafiken aus und zeichnet so die künstlerischen Folgen des Krieges nach.

13.4.-13.7., Max Slevogt-Galerie, Schloss Villa Ludwigshöhe, Edenkoben

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