Mental Maps & Tor, Tor, Toor!

Kunst & Design // Artikel vom 11.05.2014

Während es im ZKM in „Mapping Spaces“ um die Raumwahrnehmung und -erfahrung im 17. Jahrhundert geht, hat Franz Ackermann in der 18-teiligen Serie sein eigenes Leben in Karlsruhe anhand von Orten und Nicht-Orten der Stadt kartiert.

In den Vitrinen des Kupferstichkabinett-Studiensaals inszeniert Ackermann „Eikones“, also Gedankenbilder. Handgreiflicher im Wortsinn geht es derweil in der Schau zu, die sich passend zur Fußball-WM mit dem runden Leder beschäftigt.

Ob Fankurve, Sieg oder Niederlage, was im Stadion und vor dem Fernseher für Emotionen sorgt, dafür sind auch Künstler zu haben! „Tor, Tor, Toor!“ ist (vielleicht) eine Möglichkeit, auch diejenigen für den Fußball zu gewinnen, die ihm sonst nichts abgewinnen können… -ChG

Ackermann: bis 11.5., Kupferstichkabinett, Kunsthalle; Tor: bis 10.8., Junge Kunsthalle, Karlsruhe

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