Morlock Holes

Kunst & Design // Artikel vom 27.10.2015

„Morlock Holes“ ist kein Künstlername, sondern der Ausstellungs­titel, den der Pforzheimer Bildhauer Eckard Bausch gewählt hat.

Und doch handelt es sich um Spezies – allerdings um fiktionale, die H.G. Wells für seinen Science-Fiction-Roman „Die Zeitmaschine“ erfand. Bauschs Skulpturen sollen als Projektionsfläche für Erinnerungen fungieren und stehen mit ihrer scheinbaren Verbindung zu Kulturen (die es aber gar nicht geben muss) in der Tradition der erfundenen, nicht real existenten Kreaturen und Objekte.

Am 30.10. gibt es im Rahmen der Ausstellung die Möglichkeit zum Besuch im Atelierhaus, in dem neben Bausch auch Sibylle Burrer, Michaela und Rolf Escher, Harald Kröner und Claudia Reutter arbeiten, die ebenfalls ihre Ateliers öffnen. -ChG

bis 8.11., Kunstverein Pforzheim im Reuchlinhaus; Ausstellungsrundgang mit Atelierbesuch: Fr, 30.10., 17 Uhr, Treffpunkt: Galerie zum Hof, Anmeldung bis 27.10. per Mail an info@kunstvereinpforzheim.de

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