Mythos Leipziger Schule

Kunst & Design // Artikel vom 17.11.2018

Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als Leipziger Schule begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor.

Darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Malerei-Tradition. (17.11.-24.3.).

In der Reihe „Profile in der Kunst am Oberrhein“ ist ebenfalls Ausstellungswechsel: Gezeigt wird Malerei von Heinz Pelz und Roland Spieth, die beide an der Kunstakademie Karlsruhe studierten. Pelz’ abstrakte Arbeiten auf Papier, Aluminium oder Leinwand korrespondieren mit den Arbeiten des Malers und Trompeters (Forum Freie Musik), dessen Bilder sich meist an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion bewegen (bis 24.3.). -rw

Museum für Aktuelle Kunst Hurrle, Durbach bei Offenburg

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