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Kunst & Design // Artikel vom 18.10.2019

Codes stammen aus dem Zusammenhang des Handwerks und bereiteten die Industrialisierung vor.

Erst mit Codes und Algorithmen sind auch Mechanisierung und Elektronik möglich. Aber die Handwerkstechniken sind nicht verschwunden, sondern existieren weiter neben den neuen Verfahren. Über diese Spannung denken in einer neuen Ausstellung 15 KünstlerInnen nach, u.a. Gabriele Engelhardt, die auf der Schnittstelle zwischen Fotografie und Bildhauerei arbeitet oder Iden Sungyoung Kim, eine Konzeptkünstlerin, die unsichtbare Phänomene untersucht.

Wie sehen für sie die Verknüpfungen des Analogen und des Digitalen aus? Wie geht man mit der globalen Vernetzung und dem sekundenschnellen Zugang zu weltweit verfügbaren Informationen um, wie mit den Eingriffen des Digitalen in den Alltag? Außerdem präsentieren Susanne Eckert-Trautnitz und Fabian Schmid ein Gemeinschaftsprojekt mit möglicher Führung in die 3D-Werkstätten der HfG Karlsruhe. -gepa

Vernissage: Fr, 18.10., 19 Uhr, bis 17.11., Do+Fr 17-19 Uhr, Sa+So 14-19 Uhr, BBK Karlsruhe

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