Otto Nebel – „Zur Unzeit gegeigt...“

Kunst & Design // Artikel vom 12.12.2019

Aus Paris mitgebracht, Brücken und Treppen, 1929, Otto Nebel-Stiftung, Bern, Foto: Myriam Weber

Otto Nebel als intermedial arbeitenden Künstler neu zu entdecken ist das Anliegen dieser Ausstellung.

Im frühen 20. Jahrhundert begann der Deutsch-Schweizer, mit Sprache, bildender Kunst und musikalischen Elementen zu experimentieren und sie in harmonische Sinngebilde zu transformieren: „Meine Malerei ist Dichtung, die Schwester meiner Wortkunst.“

Den Schwerpunkt der ersten deutschen Nebel-Einzelausstellung seit über 20 Jahren bilden gut 100 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken. Am Do, 16.1. leiten Lisa Kraus und Rüdiger Erk eine Kuratorenführung mit szenischer Rezitation (18.30 Uhr). -fd

bis 19.1., Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen

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