Raumchoreografien

Kunst & Design // Artikel vom 04.03.2016

Bereits 2014 war Gerlinde Beck mit einer Arbeit in Ettlingen vertreten.

Damals ging es um das Thema „Stahlplastik“, gezeigt wurde ihre „Imaginäre Gesellschaft“: drei Kugelsegmente auf filigranen Stützen, die miteinander zu kommunizieren scheinen. Von dort ist es nicht sonderlich weit zu Raum und Tanz, zwei weiteren Aspekten, die in Verbindung mit dem Klang zu den wichtigen Themen in Becks Werk gehören.

Nachdem bis Mitte Januar der Kunstverein Pforzheim die Grenzgängerin zwischen den Künsten präsentierte, die eigentlich Tänzerin hatte werden wollen, zeigt jetzt das Ettlinger Museum Plastiken, Objekte und Zeichnungen, die ihre enge Beziehung zum Tanz, aber auch zur zeitgenössischen Kunst eindrücklich vor Augen führen. -ChG

Eröffnung: Fr, 4.3., 19 Uhr, 5.3.-22.5., Museum Ettlingen, Schloss

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