Raumchoreographien

Kunst & Design // Artikel vom 03.04.2016

Gerlinde Beck ist Ideengeberin für die Ausstellung im Museum Ettlingen.

Um sie und ihre Arbeiten kreist der Film „Raumchoreographien. Begegnungen mit dem Werk der Bildhauerin Gerlinde Beck“, der eingebettet ist in Klein- und Großplastiken. Im Mittelpunkt steht neben ihren Zeichnungen, Plastiken und Objekten insbesondere die „Klangstraße“, die 1974 erstmals vorgeführt wurde und auf die sich die Tänzer Flavio Salamanka, Barbara Blanche und Reginaldo Oliveira sowie der Komponist Albrecht Volz beziehen.

Die vielseitig begabte Cannstatter Künstlerin, in deren Werk Musik, Tanz und Raum wichtige Funktionen einnehmen, wird mit ihrer interdisziplinären Ausrichtung als künstlerischer Impuls verstanden; ihr Werk, das sich auch aus der Nähe zu Tanz und Bewegung speist, wird in der Übersetzung im zeitgenössischen Tanz auf anderer Ebene erfahrbar. -ChG

bis 22.5., Museum Ettlingen im Schloss

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