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Kunst & Design // Artikel vom 10.04.2015

Einen etwas kryptischen Titel hat sich die Gedok für ihr interdisziplinäres Projekt zum Stadtgeburtstag gewählt.

In der Ausstellung, mit der insgesamt 15 jurierte Künstlerinnen die Orgelfabrik bespielen, setzen diese sich künstlerisch mit ihren Vorgängerinnen, jenen Vorkämpferinnen für eine Gleichberechtigung auch innerhalb der Kunst, auseinander.

Herausgekommen sind dabei spannende Begegnungen mit Sonia Terk-Delaunay, Gretel Haas-Gerber, Clara Kress und weiteren Künstlerinnen. Ihre Arbeiten werden u.a. von Rosa Baum, Beatemarie Busch, Jutta Hieret, Eugenia Jäger, Gloria Keller und Katalin Moldvay reflektiert. A

ußerdem wurde Myriam Schahabian mit der Realisierung des multimedialen Projekts „Festung Europa“ beauftragt, bei dem ein Auto und darin installierte Fernseher mit eigens dafür gedrehten Videos eine wesentliche Rolle bei der Spurensuche spielen. Innerhalb der Ausstellung finden Lesungen und Konzerte statt, so z.B. ein „Wandelkonzert“, bei dem es um Resonanzen geht. -ChG

Eröffnung: Fr, 10.4., 19 Uhr, 11.4.-3.5., Wandelkonzert: So, 19.4., 17 Uhr, Orgelfabrik, Durlach

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