Stanford Fata

Kunst & Design // Artikel vom 03.07.2022

Abb.: Sorrow, Springstone, Serpentin, 51 x 20 x 21 cm, 2021, Foto: Dr. Christine Hausmann

Der in Simbabwe ausgebildete und seit 2005 in Heidelberg ansässige Steinbildhauer Stanford Fata arbeitet bevorzugt mit 2,6 Mrd. Jahre alten Serpentinsteinarten.

Er entwickelt seine Figuren ohne jegliche Vorskizze und ohne den Einsatz von Maschinen – es entstehen streng konzipierte, begreifbare Skulpturen von großer Ästhetik.  Die Werke des diesjährigen Willibald-Kramm-Preisträgers werden seit 24 Jahren in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt; daneben restauriert er auch simbabwische Steinskulpturen.

Anlässlich der Preisverleihung widmet ihm die Willibald-Kramm-Preis-Stiftung eine umfangreichen Einzelausstellung „Inside Out“ in den Räumen der Kanzlei Tiefenbacher, Heidelberg-Rohrbach. -rowa

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