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Kunst & Design // Artikel vom 10.02.2017

Wer kennt dieses Kürzel nicht, bei dem es um die Sicherheit für den Absender, Gastgeber, Anbieter geht.

Bei der Majolika erhält „Um Antwort wird gebeten“ eine etwas andere Bedeutung, denn hier geht es darum, sich auf Neues einzulassen und Fragen nach dem Wert der Kunst zu stellen – und natürlich auch darum, spannende, junge Positionen zu entdecken und sich abseits der ausgetretenen Kunstwege in keramische Kunstwerke zu verlieben. Gegebenenfalls können sie dann auch den Besitzer wechseln.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die „art Karlsruhe“: Dort ist die Majolika mit „ihren“ Künstlern vertreten. Dabei stehen Hannelore Langhans und Thaddäus Hüppi sicher für das Freche, das Keramik auch bedeuten kann, mit Hirofumi Fujiwara und Stephan Balkenhol werden recht klassische bildhauerische Positionen in die weiche Materie übertragen, während Isa Dahl und Franziska Schemel für die malerischen Aspekte verantwortlich zeichnen. -ChG

Eröffnung: Fr, 10.2., 18 Uhr, 11.2.-1.3., Majolika-Manufaktur, Karlsruhe

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