Zehn Jahre „Wunder der Prärie“

Kunst & Design // Artikel vom 14.09.2017

Das „Internationale Festival für Performancekunst und Vernetzung“ feiert sein zehntes Jubiläum.

Und präsentiert ein elftägiges Programm mit internationalen künstlerischen Positionen, die sich mit Partizipation und politischer Entscheidungsfindung auseinandersetzen. „Mit Social Body Building konzentrieren wir uns auf das, was ,Wunder der Prärie’ erfolgreich gemacht hat: auf die Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen und Publikum als soziale Übung“, umreißt Jan-Philipp Possmann, Festivalkurator und Künstlerischer Leiter von Zeitraumexit, das Thema des Festivals. „Kein Mitmachtheater, bei dem man sich zum Narren macht, sondern Projekte, bei denen die Zuschauer ihre eigenen Geschichten, ihre Erfahrungen und Fragen einbringen“, so beschreibt Performance-Künstler Julian Hetzel seine Arbeitsweise.

Seine performative Installation „The Automated Sniper“ wird hier erstmals im deutschsprachigen Raum gezeigt. Eröffnet wird das Festival mit der Uraufführung „The Guardians of Sleep“ von David Weber-Krebs, weitere Aufführungen und Beiträge stammen von Anna Mendelssohn (AT), Ant Hampton (UK), Tanja Krone (DE), Raul Zelik (DE), Sibylle Peters (DE) und Leonidas Martin (ES). -rw

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