8. Maifeld Derby Festival

Popkultur // Artikel vom 15.06.2018

Maifeld Derby Festival (Foto: Florian Trykowski)

Neben seinen Zugpferden Nils Frahm (15.6.), Editors (16.6.) und Eels (17.6.) schickt das „Maifeld Derby“ als „Liebhaberfestival“ auch so manchen Außenseiter ins Rennen.

Von den Local Heroes Gringo Mayer bis hin zu Big Playern wie The Kills und dem Black Rebel Motorcycle Club, die mit Kat Frankie und Gus Dapperton zu den Sonntags-Must-sees zählen; der etwas weniger rockige Freitag präsentiert mit Jon Hopkins und Rhye außerdem zwei eher seltene Gäste auf deutschen Festivalbühnen.

Ungewöhnlich hart geht es am Samstag zur Sache, wobei die exklusive Festivalshow der Post-Metal-Legende Neurosis und die Black Metaler Wolves In The Throne Room stellvertretend fürs bewusst verbreiterte Musikspektrum stehen. Aber auch die Zartbesaiteten bekommen vom auf vier Bühnen verteilten Starterfeld u.a. dank This Is The Kit, Goldroger und Leyya noch genügend Kontrastprogramm geboten. -pat

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 19.07.2019

Süddeutschlands größtes Familien-„Fest“, das als einziges deutsches Festival zu Jahresanfang für sein Nachhaltigkeitskonzept mit dem „Greener Festival Award“ 2018 ausgezeichnet wurde, steht vor seiner Volume 35.





Popkultur // Tagestipp vom 28.06.2019

Jubilieren darf das Sommerfestival des nicht nur wegen eines rekordverdächtigen 2018er „Zeltivals“, auch das bisher bekannte Programm für diesen Sommer ist bereits jubiläumswürdig!



Popkultur // Tagestipp vom 14.06.2019

Das Mannheimer „Maifeld Derby“ steht und fällt mit seinem Macher und „Get Well Soon“-Live-Basser Timo Kumpf, der das Liebhaber-Festival an der Pferderennbahn auf dem Maimarktgelände 2011 ins Leben gerufen und ihm mit seinen exquisiten Bookings jenseits der Domestic Acts einen herausragenden Ruf erarbeitet hat.





Popkultur // Tagestipp vom 29.04.2019

Ganz klar: Beim „Soulcáfe“ gibt allein der Groove das Programm vor.





Popkultur // Tagestipp vom 25.04.2019

Nach dem berüchtigten Paragrafen des russischen Strafgesetzes, mit dem die Behörden antifaschistische Aktivisten verfolgen, haben sich diese Moskauer benannt.