Beercore

Popkultur // Artikel vom 15.11.2010

Wehrmacht aus Portland, Oregon, bezeichnen ihre Musik als „Beercore“.

Und können somit als die amerikanischen Tankard („Empty Tankard“) durchgehen. Metal-Adepten gilt die 1985 gegründete Band mit ihrem schnell gespielten Hardcore-Thrash mit Bands wie D.R.I, Gang Green oder System of a Down zu den Vorreitern des Crossover.

Mit letzteren haben Wehrmacht auch gemeinsam, dass die sarkastisch-humorvollen Texte wegen angeblich fremdenfeindlicher Tendenzen in die Kritik gerieten – der kontroverse Bandname tat sein Übriges. Trotz der Auflösung 1990 blieben Klassiker wie „Biermacht“, „Shark Attack“ (damals die wohl schnellste Platte überhaupt!) und „The Wehrmacht“ bis heute unvergessen. Bleibt nur eins zu sagen: Drink Beer Be Free! Support: Ugly Perception. -mex

Mo, 15.11., 20 Uhr, Alte Hackerei, Karlsruhe
www.altehackerei.de

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 9 und 5?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 30.03.2021

Wer sich in der Hip-Hop- oder Hardcore/Metal-Szene bewegt, dem ist Lucas Ell ganz sicher schon einmal über den Weg gelaufen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.03.2021

Vier Instrumente (darunter Geige, Saxofon und Klavier), und den Chorgesang (KIT-Konzertchor) beherrscht Arnika Sudhaus, aber die große Bühne überlässt sie nur zu gerne ihren zahlreichen MusikerfreundInnen.





Popkultur // Tagestipp vom 28.03.2021

Mitten auf dem Werderplatz zwischen Bars wie Iuno und Electric Eel liegt das Kohi.