Alela Diane

Popkultur // Artikel vom 20.09.2009

Poetisch, bewegend und eigensinnig ist die Musik von Alela Diane noch immer.

Trotzdem ist vieles anders. Die Singer-Songwriterin aus Portland hat sich seit ihrem Debüt-Album „The Pirate’s Gospel“ von 2004 weiterentwickelt. Lebte ihr Erstling von den Pausen, in denen die musikalischen Gedanken innerhalb des zarten Folk-Universums nachhallen durften, stellt das aktuelle Werk „To Be Still“ (Fargo/Rough Trade) diese Räume mit ausarrangierten Spielereien zu.

Dennoch – hinter der an Metaphern und Querverweisen reichen Fassade lugt immer wieder das Wesen mit Akustikgitarre, mädchenhafter hoher Stimme und dem Gespür für den richtigen Moment hervor. Banjo, Fiddle und mittelgroße Besetzung hin oder her. Support ist mit Laura Gibson eine Schwester im Geiste. -er


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 6 und 6.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Artikel vom 03.08.2021

Die am ersten Samstag des Monats von 14 bis 16 Uhr auf 104,8 MHz und querfunk.de gesendete und anschließend über www.mixcloud.com/inkastadtmagazin streambare Afrobeat-Show „INKA Afro Tunes“ (nächste Termine: 7.8.+4.9.) mit Helen Osayame Ruppert, Niklas Tischer und INKA-Verlagsleiter Roger Waltz ist der zweitjüngste Neuzugang auf Querfunk, dem Freien Karlsruher Mitmachradio.