Amanda Rogers

Popkultur // Artikel vom 24.05.2008

Die US-Künstlerin Amanda Rogers gehört zum illustren Kreis der Indie-Elfen, die bezaubernd aussehen und noch bezauberndere Musik machen.

Mit sphärisch tänzelnden Arrangements und emotionsgeladenem, ausdrucksstarkem Gesang sorgt sie für Gänsehaut. Vergleiche mit der jungen Tori Amos und Vienna Teng liegen auf der Hand, denn wenn Amanda Rogers am Klavier sitzt und ganz in ihre intime musikalische Welt eintaucht, scheint alles um sie herum zu versinken.

Dann zählen nur noch die feinfühligen Songstrukturen, die Weite der Klanglandschaft und die Vocals, die zwischen kindlicher Naivität, betörender Weiblichkeit und spielerischem Ausprobieren changieren.

Mit dem neuen Werk "Heartwood" setzt Rogers ihre intensive Spurensuche fort und verbindet die natürliche Schwermut des Indie mit der Leichtigkeit des Pop. Beim Gig im Jubez wird sie dabei von ihrer Band The Sketchy Indians unterstützt. -er

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 2 und 3?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.



Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Die Karlsruher Kontrabassistin Rosanna Zacharias hat GitarristeBoris Frenzl und Jonas Stiegler (Drums) um sich geschart.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Als „schönsten Blume des Genres“ wurden sie im ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ anmoderiert.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Auch in diesen Zeiten ist ein Trip in unbekannte, ferne Welten möglich.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Zum 30. Mal lädt der langjährige und in KA heimisch gewordene BAP-Schlagzeuger Jürgen Zöller zur gemeinsamen Session.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Vom Theater aus hat sich die Pariserin Noëmi Waysfeld der Musik neu angenähert, die schon in ihrem Elternhaus präsent war.