Angelo Branduardi

Popkultur // Artikel vom 11.11.2012

Branduardi, 1950 in der Nähe von Mailand geboren, verbrachte seine Jugendjahre an der Musikschule in Genua, um Geige zu lernen.

Früh definiert er sich als „Italiener, Kelte und Jude“, sang stets mehrsprachig, und sein Werk umfasst Pop-Produktionen wie seine Anfangsalben „La Pulce D’acqua“ und „Alla Fiera Dell’Est“ oder „Domenica E Lunedì“ und „Il Dito E La Luna“ aus den 90er Jahren, aber auch eine CD-Serie mit Volksliedern mit antiken Instrumenten und Soundtracks wie den für Michael Endes „Momo“.

In den 80er Jahren startete Branduardi europaweit durch und überwand mit seinen poetischen Liedern jede Sprachbarriere. Unnachahmlich ist nicht nur sein virtuoses bis entfesseltes Geigenspiel, sondern auch seine Stimme, die ihm selbst im Reigen der großen Cantautori eine Sonderstellung gibt. -rw

So, 11.11., 20 Uhr, Brahmssaal, Stadthalle Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 9 plus 5.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL