Asa

Popkultur // Artikel vom 22.02.2020

Asa (Foto: Trinity Ellis) 

In ihrer einstigen Heimat entwickelt sich seit einigen Jahren ein eigener musikalischer Melting Pot, der selbstbewusst traditionelle und elektronische Grooves und Instrumente mit Rap, Hip-Hop und Reggae zu einer eigenständigen Fusion verrührt – und längst mit der französischen Hip-Hop-Szene in Austausch ist.

Einige der neuen afrikanischen Stars wie Mr Eazi oder Tiwa Savage sind seit dem letzten Beyonce-Album weitweit auf der Landkarte (s. auch die „INKA Tunes“ auf Spotify). In Frankreich längst ein Star ist die in Lagos aufgewachsene französisch-nigerianische Sängerin Asa. Sie singt auf Englisch und Yoruba und bewegt sich musikalisch eher klassisch in Soul, Jazz, Reggae, Pop und Funk. -rw

Sa, 22.2., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

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