Asa

Popkultur // Artikel vom 22.02.2020

In ihrer einstigen Heimat entwickelt sich seit einigen Jahren ein eigener musikalischer Melting Pot, der selbstbewusst traditionelle und elektronische Grooves und Instrumente mit Rap, Hip-Hop und Reggae zu einer eigenständigen Fusion verrührt – und längst mit der französischen Hip-Hop-Szene in Austausch ist.

Einige der neuen afrikanischen Stars wie Mr Eazi oder Tiwa Savage sind seit dem letzten Beyonce-Album weitweit auf der Landkarte (s. auch die „INKA Tunes“ auf Spotify). In Frankreich längst ein Star ist die in Lagos aufgewachsene französisch-nigerianische Sängerin Asa. Sie singt auf Englisch und Yoruba und bewegt sich musikalisch eher klassisch in Soul, Jazz, Reggae, Pop und Funk. -rw

Sa, 22.2., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 8 plus 7.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Popkultur // Tagestipp vom 02.06.2021

Nach mehreren Auf- und Verschiebungen muss die Baden-Baden Events GmbH (BBE) ihr Festival „Mr. M’s Jazz Club“ nun doch endgültig absagen.





Popkultur // Tagestipp vom 01.06.2021

Bei ihrem 2014er Folk-Debüt „Build My Own World“ war Liv Solveig Wagner noch in Karlsruhe präsent.





Popkultur // Tagestipp vom 01.06.2021

Nach seiner bis dato letzten VÖ „Silent Songs“ von 2007 produzierte Rolf Ableiter hauptsächlich Alben anderer Karlsruher Künstler; darunter das Liv-Debüt „Build My Own World“ oder „Promises“ der Americana-Band No Sugar, No Cream.