Bernhoft & Gregory Porter

Popkultur // Artikel vom 10.08.2014

Ein wenig erinnert die Falsettstimme von Jarle Bernhoft an den aktuellen Abräumer Pharrell Williams.

Anders als der mutiert der norwegische Chart-Erklimmer in seiner Live-Show aber zur One-Man-Band, indem er Stimmfetzen, Hintergrundchöre und das Klopfen auf der Gitarre mit dem Looper zur dichten Grundlage für seinen Gesang übereinanderschichtet.Mit seinem Soul-Pop tourte er bereits als Support-Act für Joe Cocker, beim „Zeltival“ hat er sein neues Album „Islander“ dabei (So, 10.8., 20.30 Uhr, Tollhaus).

Eine Schulterverletzung vermasselte Gregory Porter eine Laufbahn als Footballer – zum Glück für alle Fans der souligen Baritonstimme des Mannes aus Los Angeles, der mit seiner „zweiten“, musikalischen Karriere gerade auf der Überholspur brettert, naja, eher vielmehr sanft und geschmeidig von dannen zieht. Zwischenstop macht der Jazzsänger, der Gospel, Blues und Southern Soul aber nicht minder nahe steht, jetzt in Karlsruhe (Di, 12.8., 20.30 Uhr). -fd

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