Bird, Kyle Eastwood & David Krakauer

Popkultur // Artikel vom 05.11.2015

Seit der Film klingen kann, ist er eng mit dem Jazz verbunden.

Schon der erste Ton-Spielfilm von 1927 erzählt von einem Jazz-Sänger. Das Tollhaus und der Jazzclub zeigen in einer dreiteiligen Reihe ausgewählte Verbindungen zwischen den beiden Genres auf. Zum Auftakt kommt Kyle Eastwood, jazzender Sohn eines nicht ganz unbekannten Filmemachers; zu dessen Leinwandwerken „Mystic River“, „Letters from Iwo Jima“ und „Million Dollar Baby“ lieferte Kyle die Musik.

Vor seinem Konzert mit fünfköpfiger Band erzählt Eastwood Junior in einem Vortrag über seine Arbeit als Filmkomponist, Bewegtbild-Ausschnitte inklusive (Do, 5.11.). Mit einer audiovisuellen Show ist Klarinettist David Krakauer, der sich zwischen Klezmer, Jazz und Klassik bewegt, der zweite Gast der Reihe.

Ein extra angefertigter Animationsfilm begleitet die Musik von Krakauers Ensemble, die Kinofilmen mit jüdischer Thematik wie „Cabaret“, „Das Leben ist schön“ und „Fiddlers on the roof“ entstammt. (Sa, 14.11., jeweils 20 Uhr, Tollhaus). Ebenfalls zum Thema passt der 1988 von Jazz-Fan Clint Eastwood gedrehte Film „Bird“ über das kurze Leben der Bebop-Legende Charlie Parker, der am 3.11. um 20 Uhr in der Kinemathek läuft. -fd

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 7 plus 8.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL