Boucan

Popkultur // Artikel vom 20.05.2022

Boucan (Foto: Ariane Ruebrecht)

Surrealistische Texte, schamanische Gesänge, doppelter Bass mit Banjo und eine Oilcan-Gitarre, das alles dargeboten mit zwei Stimmen und veredelt zu einem tanzbaren Sound irgendwo zwischen Captain Beefheart und Serge Gainsbourg.

Boucan ist das neue Projekt von Bruno Zarn (auch bekannt als Kestekop) und gekommen, um zu grooven (Fr, 20.5., 20 Uhr, Kohi). Zuvor öffnet im frisch hergerichteten Kulturraum am Werderplatz die Ausstellung der Street-Art-Künstlerin Bona Berlin.

Zwar findet sich ihre Kunst zumeist an platten Oberflächen, in Form von Murals oder Paste-ups, doch lädt sie dazu ein, hinter die Fassade zu schauen. Bona Berlin steht für Diversität und Individualität, für ein bewusstes Miteinander. Die Ausstellung zeigt eine Reihe neuer Arbeiten und Raritäten aus den vergangenen Jahren (ab 18.30 Uhr, bis 9.6.). -fd

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