Bukahara

Popkultur // Artikel vom 29.04.2017

Die Kölner vereinen Freude am Stilmix mit den instrumentalen Fähigkeiten akademischer Musiker.

Durch die unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und Identitäten innerhalb von Bukahara entsteht auch auf dem neuen Album „Phantasma“ unter Einsatz von Geige, Kontrabass, Akustikgitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune ein folkiger Weltmusik-Pop mit arabischen Einflüssen: Da erklingen zwischen Gypsy-Jazz, Balkan-Sound und Swing auch gerne mal Songs, wie sie die frühen Mumford & Sons geschrieben haben könnten. -pat

Sa, 29.4., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

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