Cassandra Steen

Popkultur // Artikel vom 24.09.2011

„Deutsch­lands größte Soulpop­stimme“ verlässt auf „Mir so nah“ endlich das Glashaus der ewigen Balladenkönigin und setzt Akzente.

Zwar merkt man der Musik noch immer deutlich an, dass sie aus dem Dunstkreis der Naidoo-Pelham-Tawil-Connection entspringt, doch zeigt sich die Künstlerin in Titeln wie „Gebt Alles“ musikalisch emanzipierter und selbstbewusster als noch auf dem Vorgänger.

Und das zu Recht, verfügt Cassandra Steen doch nicht nur über die nötige Ausstrahlung als Künstlerin, sondern auch und vor allem über die vokalen Facetten, die sie von der Beliebigkeit deutschsprachiger Radiodudelei abheben können – wenn auch nicht immer tun. -er

Sa, 24.9., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 7 und 9?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.