Che Sudaka

Popkultur // Artikel vom 22.01.2016

Rebellische Cumbia, fröhliche Rumba, Ska mit Latino-Einschlag und Punk-Attitüde.

Durch diesen partytauglichen Mix hat sich der Vierer aus Barcelona seit seiner Gründung 2002 von illegal eingewanderten Straßenmusikern zur Vorzeige-Mestizo-Band hochgespielt.

Und weil die argentinischen Brüder Leo und Kachafaz und ihre beiden kolumbianischen Mitstreiter Jota und Cheko eine Band mit Mission sind, gibt’s auch auf der Fiesta popular zum sechsten Studioalbum „Hoy“ jede Menge sozialkritische Texte, in denen Che Sudaka das Mitmenschliche gegen kulturelle, ideologische und politische Spaltung verteidigen. -pat

Fr, 22.1., 21 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Johanna Borchert

Popkultur // Tagestipp vom 20.01.2018

„Das Einzige, was an meiner Musik Jazz ist, ist die Einstellung.“

>   mehr lesen...




Carmen Souza

Popkultur // Tagestipp vom 19.01.2018

Carmen Souza steht für Weltmusik ohne Ethno-Überbau.

>   mehr lesen...


Playground Session

Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2018

Die recht neuen „Playground Sessions“ holen das Publikum ähnlich wie das Vereinsheim nah ran ans Geschehen.

>   mehr lesen...




Blassportgruppe

Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2018

Doppeldeutige Altherrenwitzeleien lassen wir diesmal stecken.

>   mehr lesen...




Alex Mofa Gang

Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2018

Mit ihrem juvenil-doofen Namen ist die Berliner Bande um den fiktiven Charakter Alex auf der Debütanten-„Reise zum Mittelmaß der Erde“ ganz gut gefahren.

>   mehr lesen...