Che Sudaka

Popkultur // Artikel vom 22.01.2016

Rebellische Cumbia, fröhliche Rumba, Ska mit Latino-Einschlag und Punk-Attitüde.

Durch diesen partytauglichen Mix hat sich der Vierer aus Barcelona seit seiner Gründung 2002 von illegal eingewanderten Straßenmusikern zur Vorzeige-Mestizo-Band hochgespielt.

Und weil die argentinischen Brüder Leo und Kachafaz und ihre beiden kolumbianischen Mitstreiter Jota und Cheko eine Band mit Mission sind, gibt’s auch auf der Fiesta popular zum sechsten Studioalbum „Hoy“ jede Menge sozialkritische Texte, in denen Che Sudaka das Mitmenschliche gegen kulturelle, ideologische und politische Spaltung verteidigen. -pat

Fr, 22.1., 21 Uhr, Substage, Karlsruhe

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