Cryptopsy

Popkultur // Artikel vom 12.12.2008

Sie standen trotz ähnlicher Qualitäten bisher immer leicht im Schatten ihrer Landsmänner Kataklysm.

Ständige Sängerwechsel, zu wenige Touren und Auseinandersetzungen mit den Fans über die Ausrichtung des Sounds brachten das an sich gut geölte Getriebe der Kanadier zum Knirschen. Der aktuelle Cryptopsy-Hirnfick „The Unspoken King“ (Century Media) hat nun wieder Schwung in die Sache gebracht.

Ihr pfeilschneller Extrem-Death-Metal, durchsetzt mit melodischem Klargesang, Keyboards und Akustikgitarren, ist zwar vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber musikalisch sind Cryptopsy eine Macht. -mex


Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Jazz Classix: Attila Zoller

Popkultur // Tagestipp vom 15.01.2018

Gitarrist Attila Zoller zählt zu den treibenden Kräften im Jazz.

>   mehr lesen...




The Vibrators

Popkultur // Tagestipp vom 14.01.2018

Die Legende lebt – aber nicht mehr lange.

>   mehr lesen...




Irish Folk Rock Party 2017

Popkultur // Tagestipp vom 13.01.2018

Das Full-Folk-Programm gibt’s beim vierten Jahrestreffen der Karlsruher Boys in Green.

>   mehr lesen...




Poetic Jazz

Popkultur // Tagestipp vom 12.01.2018

Im Programm „Rosenzeit und Aria“ schlagen Sandra Hartmann (Gesang), Peter Lehel (Saxofon) und Peter Schindler (Piano) gekonnt einen Bogen von Lyrik über Klassik hin zum Jazz.

>   mehr lesen...




Four For Kate

Popkultur // Tagestipp vom 12.01.2018

Hier sind nicht aller guten Dinge drei, sondern vier plus eins.

>   mehr lesen...




Destiny Unknown

Popkultur // Tagestipp vom 12.01.2018

Beim „Emergenza“ 2013 schafften es die Rastatter Destinies ins Regiofinale.

>   mehr lesen...