Curse

Popkultur // Artikel vom 12.12.2015

In den Sturköpfen wird er wohl ewig der Ex-Freundin-Rapper bleiben.

Das ist natürlich viel zu kurz gegriffen, obgleich keiner im Biz seine innersten Gemütslagen mit Worten so nach außen zu stülpen vermag wie der Mindener Curse. Ausgesprochen persönliche Rhymes prägten bereits das Debüt; die Beats von Busy und Lord Scan waren anders, neu, stimmungsbildend und machten „Feuerwasser“ zu einem der besten Deutschrap-Alben überhaupt.

Am Fr, 20.11. kam der remasterte Re-Re-Release „Feuerwasser 15“, den Curse mit zwei Turntables und einem Mic auf die puren MC-Skills reduziert und Special Guests aus der Hip-Hop-Historie live komplett von „10 Rap Gesetze“ bis zum „Schlussstrich“ herunterbetet. -pat

Sa, 12.12., 20 Uhr, Die Stadtmitte, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2019

Er ist einer der derbsten Reimer der deutschen Hip-Hop-Landschaft.





Popkultur // Tagestipp vom 08.02.2019

Den Titel kann man durchaus als Versprechen verstehen.



Popkultur // Tagestipp vom 19.01.2019

Zu bester Brunchzeit legt der Hardtchor beim „A cappella Market“ in der Hemingway Lounge vor.





Popkultur // Tagestipp vom 19.01.2019

Hier darf getanzt werden!





Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2019

Stefan Hantel war einer der Ersten, die in Deutschland der Popkultur kosmopolitischen Sound einimpfte.





Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2019

Die Zutaten in „Mrs Bo’s cookbook“ sind recht ungewöhnlich, das fertige Gericht aber überaus schmackhaft.