D.A.D.-Reunion

Popkultur // Artikel vom 23.09.2009

Als Anfang der 80er ein paar junge Kopenhagener in den Tag hinein leben, zeichnet sich am Firmament nichts ab, was man irgendwie als „erfolgreiche Rockband“ bezeichnen könnte.

„Sleeping My Day Away“ hieß dann ein paar Jahre später ihr größter Hit. Mit dem Debüt „Call Of The Wild“ begründen D.A.D quasi im Vorbeigehen das Genre „Cowpunk“, und das Zweitwerk „No Fuel Left For The Pilgrims“ avanciert zum Kultalbum.

Was folgt, sind bewegte Jahre: Studioalben zwischen kommerziellem Erfolg und kreativer Erneuerung, aber auch enttäuschende Verkaufszahlen und künstlerische Ausrutscher, die bei den Fans bestenfalls für Verwirrung sorgen.

Mit „Scare Yourself“ (2006) findet man wieder in die Erfolgsspur und kann die alten Fans mit dem Kurs der Band versöhnen. „Monster Philosophy“ setzt den Aufwärtstrend fort, und so kann man sich auf einen gelungenen Auftakt zu einem lauten Herbst im Substage freuen. -mex


Do, 24.9., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe
www.substage.de
www.d-a-d.dk

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 3 plus 2.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 30.03.2021

Wer sich in der Hip-Hop- oder Hardcore/Metal-Szene bewegt, dem ist Lucas Ell ganz sicher schon einmal über den Weg gelaufen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.03.2021

Vier Instrumente (darunter Geige, Saxofon und Klavier), und den Chorgesang (KIT-Konzertchor) beherrscht Arnika Sudhaus, aber die große Bühne überlässt sie nur zu gerne ihren zahlreichen MusikerfreundInnen.





Popkultur // Tagestipp vom 28.03.2021

Mitten auf dem Werderplatz zwischen Bars wie Iuno und Electric Eel liegt das Kohi.