Das Kapital

Popkultur // Artikel vom 15.12.2013

Weihnachtslieder ohne heilige Stimmung, für Freunde und Hasser des Fests gleichermaßen, und ohne Beschränkung auf christliche Bezüge haben Das Kapital im Repertoire.

Die drei Jazzer mit Marx-Faible gruben nach den Wurzeln der abendländischen Feiertradition zum Jahresende, von den Römern über Germanen und Kelten, die heidnische Modranicht bis hin zum „Welterfolg“ des heutigen Christfests.

Dabei stießen sie auf jede Menge Melodien, die heutzutage im Dezember so etwas wie Rare Grooves sind. Freigeistig swingen sich Edward Perraud (Drums), Hasse Poulsen (Gitarre) und Daniel Erdmann (Tenor-Sax) so durch die Kulturen und Jahrtausende. -fd

So, 15.12., 20 Uhr, Badischer Kunstverein (Jazzclub–Konzert), Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 7 und 1?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL