Die Großstadtlerche

Popkultur // Artikel vom 04.05.2012

Was für ein Verlust.

Die kreative Avantgarde im Berlin der Dreißiger, die sich regelmäßig im „Romanischen Café“ traf, ging fast komplett in die – innere oder äußere – Emigration. Tucholsky, Ringelnatz, Else Lasker-Schüler... und Mascha Kaléko, die sensible Beobachterin des Großstadtlebens, die als Jüdin 1938 fliehen musste. Ihr setzt der Sänger und Gitarrist Günter Gall ein musikalisches Denkmal, begleitet von Konstantin Vassiliev, der für die Kompositionen und Arrangements zuständig ist und Gall auf der Gitarre begleitet. -bes

Fr, 4.5., 20.30 Uhr, Musikantebuckl, Oberotterbach

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