Easy am Hang 2016

Popkultur // Artikel vom 02.09.2016

Karlsruhe hat seinen Hügel, in Pforzheim tut’s der Hang.

Das vom Verein Kunst und Kultur am Wasserturm und dem Kupferdächle gemeinsam veranstaltete Umsonst-und-draußen-Festival auf dem Jugendzeltplatz Hoheneck am Rand des Pforzheimer Stadtteils Dillweißenstein startet mit einem feuchtfröhlichen „One To All“ für die wiedervereinten Trompetenpunker Yakuzi, Freitags-Headliner ist das Gypsy-Balkan-Mashup-Quintett Äl Jawala. Am Samstag rufen dann Torch alias DJ Haitian Star und Toni-L zum Deutsch-Hip-Hop-Veteranentreffen, das spätgeborenere Kopfnickerpublikum hält sich an Umse.

Im erweiterten Line-up: Dreiblatt (Hip-Hop), Zico (Reggae), Quota, The Facts (beide Alternative Rock) sowie weitere Bands aus Pforzheim und Umgebung. Wer das komplette Festival-Feeling mitnehmen möchte, schlägt für fünf Euro Campinggebühr sein Zelt auf. -pat

Fr, 2.9., 18 Uhr; Sa, 3.9., 12 Uhr, Hoheneckplatz, Pforzheim
www.easy-am-hang.de

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Popkultur // Tagestipp vom 14.03.2019

Passionierte „Blues Caravan“-Gänger kennen die 24-jährige kroatische Gitarristin von der 2018er Ruf-Records-Label-Tour.



Popkultur // Tagestipp vom 04.03.2019

Die Alternativ-Rosenmontags-Prunksitzung von Wirkstatt und Jubez geht in die elfte Runde.





Popkultur // Tagestipp vom 28.02.2019

Wer über die närrischen Tage aufs „Tata tata tata“ getrost verzichten kann, feiert Fasching in der Dorfschänke!





Popkultur // Tagestipp vom 23.02.2019

Die auf den Österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky hörende Post-Rock-Live-Urgewalt aus Wien tut auf seinem fünften Album „Blitz“ Alpenabgründe auf.





Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2019

Von der sich aufbauenden deutschen Indie-Rock-Welle mit nach oben gespült, hat es die Madsen-Familienbande trotz manch mauer Releases hinbekommen, bei ihrer Anhängerschaft 13 Jahre nach der „Perfektion“ noch en vogue zu sein.





Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2019

Der Bandname des frisch formierten Kölner Punk-Quintetts bezieht sich aufs Arbeiterklassen-Tanzlokal Eden in Charlottenburg, das 1930 von einem SA-Kommando überfallen wurde, wobei Hitlers aufstrebende NSDAP beim anschließenden Gerichtsprozess nicht gut wegkam.